Pflanze des Monats (Dezember 2020)


Von der Loki-Schmidt-Stiftung zur Blume des Jahres 2013 gekürt, küre ich sie zur Blume des Monats Dezember 2020 im Chiemgau: das Leberblümchen (Hepatica nobilis). Seine Laubblätter (auf dem Foto leider nicht zu sehen) erinnern an die Form der Leber, weshalb man früher glaubte, dass das Leberblümchen bei Leberbeschwerden eingesetzt werden könnte. Es steht unter unbedingtem Schutz! Es darf weder gepflückt noch ausgegraben und in den Garten gepflanzt werden. Charakteristisch ist neben den grünen dreilappigen Laubblättern die blau bis blauviolette Farbe der Blüten und der weiße Blühkranz in der Blütenmitte. Das Leberblümchen gehört eigentlich zu den Frühblühern im März / April. Dass es aber im Dezember schon blüht und das nach dem ersten Schnee, war für mich erstaunlich zu sehen. Das Leberblümchen gehört übrigens zur Familie der Hahnenfußgewächse und fühlt sich in Laubwäldern und an Waldrändern wohl. Der Fundort ist Unterwössen in der Nähe des Balsberges.

Heilpraktikerprüfung Vorbereitung Amtsarztprüfung

Entspannt, aber sehr gut auf die Amtsarztprüfung vorbereitet, dieses Motto sollte Ziel sein, die Prüfung zu bestehen. Meine eigene liegt 8 Jahre zurück und es war ein hartes Stück Arbeit. Zuvor habe ich eine dreijährige Vollzeitausbildung auf der Berufsfachschule Josef Angerer in München mit sehr gutem Erfolg absolviert. Ich möchte mein Wissen gerne weitergeben und mit dir online lernen. Ich bin bereit, mich auf deinen Lernstil und dein Lerntempo einzustellen. Themenauswahl und Zeit nach Absprache.

dav

Falter auf Gewöhnlichem Dost

Das Große Ochsenauge hat sich in der Sonne auf dem Gewöhnlichen Dost niedergelassen. Dieser Falter ist nicht der einzige Bewohner, dem wir auf der letzten Kräuterwanderung begegneten. Diese findet im Übrigen die nächsten Sonntage im Juli und August 2020 statt. (Foto: Angela-Dorothee Naumann; info@dorthenaumann.de)

Der König der Wege

Foto: Dorthe Naumann

Der Spitzwegerich ist ein sowohl schöner als auch schmackhafter Wegbegleiter. 

Seine Verwendungsmöglichkeiten (nicht nur in der Wildküche) können Sie auf einer meiner  Kräuterwanderungen erfahren. Der Geschmack wird Sie überraschen.

Foto: privat

 

 

Heilpflanze als Sonnenspeicher

Pünktlich zu Johanni (24.6.) blüht das Echte Johanneskraut.

Typisch sind die gelben Blüten, die man jetzt verwenden kann, um Rotöl herzustellen.

Woran das Echte Johanniskraut zu erkennen ist und wie man aus seinen Blüten Rotöl herstellen kann, das können Sie neben anderen Heilwirkungen dieser Sonnenpflanze auf einer meiner nächsten Kräuterwanderungen erfahren.

Echtes Johanniskraut (Foto: Dorthe Naumann)

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